Mathe Lernzettel, Lösungswege und Aufgaben

Gezielt wiederholen, lernen & vertiefen

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  • Mathe gezielt wiederholen, lernen & vertiefen
  • Lernzettel mit Tipps, Aufgaben & Lösungswegen
  • Tägliche Kopfrechen- & Wiederholungsaufgaben in der Story
  • Lerncoaching
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FAQ
  1. 1) Fasse nur die wichtigsten Informationen in deinen eigenen Worten zusammen (in Stichpunkten).
  2. 2) Visualisiere die wichtigsten Inhalte mithilfe von Mindmaps, Flowcharts, Conceptmaps etc.
  3. 3) Verwende unterschiedliche Farben und Schriftgrößen, unterstreiche oder markiere wichtige Fachbegriffe und verwende Pfeile o.ä. für eine bessere Übersicht.

Erstelle eine Mindmap:

  1. 1) Finde die Unterthemen des neuen Themas heraus.
    Oft sind die Unterthemen auch die Unterkapitel im Mathebuch.
  2. 2) Schreibe zu jedem Unterthema die wichtigsten Begriffe raus.
    Lies dies hierfür das jeweilige Kapitel im Mathebuch durch.
  3. 3) Suche zu jedem Begriff die Definition heraus.
    Gucke hierfür zuerst in deinem Mathebuch nach (hinten können Begriffe nachgeschlagen werden).

Nimm die Mindmap danach mit in den Unterricht und entwickle sie stetig weiter!

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  1. 1) Finde alle Themen für die Klassenarbeit heraus
  2. 2) Erstelle eine Checkliste
  3. 3) Erstelle auf Grundlage der Checkliste einen Lernplan
  4. 3) Bearbeite alle To-Do’s deines Lernplans
    z.B.: Mindmaps/Lernzettel erstellen, Formeln verstehen und auswendig lernen, Übungs- und Anwendungsaufgaben bearbeiten
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  1. 1) Kopfrechnen ist ein gutes Gehirntraining, da es die mathematischen und weitere kognitive Fähigkeiten fördert.
  2. 2) Kopfrechnen steigert die Schnelligkeit beim Bearbeiten von Aufgaben und erhöht gleichzeitig die Konzentrationsfähigkeit:
    • • Du kannst im Unterrichtsgespräch schneller agieren, ohne immer den Taschenrechner zur Hand nehmen zu müssen.
    • • Du kommst in Klausuren weniger unter Zeitdruck und kannst dich besser konzentrieren.
    • • Viele zentrale Klausuren enthalten Aufgaben ohne Taschenrechner, um genau diese Fähigkeiten bei Schülern zu fördern. Hierfür kannst du jetzt schon üben.
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  1. 1) Nimm dir einen Textmarker und markiere nur die gegebenen Werte und wichtigsten Wörter.
  2. 2) Schreibe mithilfe deiner markierten Werte und Wörter folgende Infos heraus:
    • • Was ist gegeben?
    • • Welche Frage soll beantwortet werden?
    • • Welchen Wert (oder welche Variable) benötige ich, um die Frage zu beantworten?
  3. 3) Nun weißt du, was gegeben und gesucht ist: Beginne mit der Berechnung.
  4. 4) Wenn du noch nicht weißt, wie du vorgehen sollst:
    • • Schaue in deinen Formeln nach, welche alle gegebenen und gesuchten Werte beinhaltet: Setze alles Gegebene ein und stelle nach dem gesuchten Wert um (hierbei helfen dir deine Rechenrezepte, wenn du nicht sicher bist, wie du umstellst/vorgehst).
    • • Suche das Signalwort oder eine ähnliche Aufgabenstellung in deiner Signalwörterliste heraus und berechne, was durch das Signalwort gefordert wird.
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Grundlegendes Anforderungsniveau
  1. 1) Der Umfang an mathematischen Inhalten stellt Grundkenntnisse der folgenden Leitideen bereit: Algorithmus & Zahl, Messen, Raum & Form, Funktionaler Zusammenhang, Daten & Zufall.
  2. 2) Es sind die Anforderungsbereiche I und II stärker zu akzentuieren, der Schwerpunkt der Prüfungsleistungen liegt im AFB II.
Erhöhtes Anforderungsniveau
  1. 1) Es wird ein größerer Umfang an mathematischen Inhalten behandelt (die Leitideen sind hierbei gleich).
  2. 2) Erhöhter Komplexitäts-, Vertiefungs-, Präzisierungs- und Formalisierungsgrad
  3. 3) Es sind die Anforderungsbereiche II und III stärker zu akzentuieren, der Schwerpunkt der Prüfungsleistungen liegt im AFB II.
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Quelle: KMK (2012). Bildungsstandards im Fach Mathematik für die Allgemeine Hochschulreife.
http://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/2012/2012_10_18-Bildungsstandards-Mathe-Abi.pdf.
Letzter Zugriff: 08.07.2020.
  1. 1) Markiere alles Wichtige, was du auswendig lernen möchtest.
  2. 2) Fasse die wichtigsten Informationen in eigenen Worten zusammen.
  3. 3) Kategorisiere deine Zusammenfassungen.
  4. 4) Visualisiere deine Zusammenfassungen.
  5. 5) Verinnerliche die Inhalte.

Bei jedem dieser Schritte entstehen im Gehirn bereits Prozesse, mit denen du das Wissen langfristig speichern kannst. Du bist also schon beim Auswendiglernen, ohne es explizit zu bemerken.

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So arbeitest du die Mathethemen des letzten Schuljahres effizient nach und bereitest dich gleichzeitig langfristig auf die Abschlussprüfungen (MSA oder Abitur) vor:

  1. 1) Schreibe alle Themen des Schuljahres auf.
  2. 2) Ordne jedes Thema einer Leitidee/ einem Sachgebiet zu.
  3. 3) Lege einen Lernordner an (nach Leitideen/ Sachgebieten strukturiert).
  4. 4) Erstelle zu jedem Thema ein Unterkapitel (Checkliste, Formelsammlung, Definitionen, Lernzettel, Rechenrezepte, wichtigste Aufgaben).

Du fühlst dich in einem Thema noch unsicher?
Wiederhole mithilfe des Lernordners die wichtigsten Formeln sowie Definitionen und bearbeite die wichtigsten Aufgaben.

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